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Maratea - ein Ausflug zum Cristo

Von napoli

Die Küste der Basilicata ist nicht eben gross - gerade einmal 32 km! Sie liegt zwischen Kampanien im Norden und Kalabrien im Süden. In Maratea gibt es einen wunderschönen kleinen Hafen.

Die Italiener besuchen aber vor allem den Cristo von Maratea - nach dem Cristo von Rio der zweitgrösste der Welt. Er thront über dem eigentlich Dorf. Allein schon die kurvige Strassen und der Ausblick vom Cristo über die hügelige Küstenlandschaft sind überwältigend.

Nach dem Besuch des Cristos kann man sich in den Gassen von Maratea verweilen. Diese sind eng und verschlungen und führen alle wieder auf die eigentliche Piazetta. In den engen Gassen werden im Sommer Kulturgüter ausgestellt und in versteckten Gärten finden Vorlesungen statt. Vor allem die farbigen Bilder, welche direkt an den weissen Hauswänden in den engen Gassen aufgehängt werden, erzeugen wunderschöne Impressionen.

Ein Besuch wird abends empfohlen, dann herrscht im Dorf Fahrverbot und das Auto muss auf dem kleinen Parkplatz beim Dorfeingang (oder Geheimtipp bei der Gemeindeverwaltung!) abgestellt werden. Die verschiedenen Einkaufsgeschäfte (abgesehen von den Souvenirläden) öffnen abends auch erst gegen 18.00 Uhr wieder ihre Türen. Ausserdem werden die Bilder und Ausstellungsgegenstände auch erst wieder um diese Zeit an ihren Platz gebracht.

Vorsicht ist bei den Einkäufen geboten: Alle Artikel sind praktisch masslos überteuert! Ein wenig abseits von Maratea sind die gleichen Artikel viel günstiger zu erstehen (z.B. in Tortora oder Praia a mare).

Link

http://www.maratea.it

Geschrieben 29.07.2003, Geändert 29.07.2003, 1755 x gelesen.

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