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Die Marken erleben

Von SimoneA

Auf einer Reise durch die Marken trifft man auf malerische Hügellandschaften, pittoreske Städtchen und mittelalterliche Burgen.

Die Marken genießt man am besten im Herbst, wenn die Blätter der Bäume sich in leuchtenden Braun-, Orange- und Rottönen färben und die ganze Landschaft in ein einziges Bilderbuch verwandeln. Was die Reisenden am meisten verzaubert, sind die endlos scheinenden Landschaften, die sich am Horizont entlang ziehen, ein Hügel nach dem anderen, bis schließlich das tiefblaue Meer im Hintergrund schimmert. Vorbei geht es an bildhübschen mittelalterlichen Dörfern, in denen meist wahre Kunstschätze verborgen liegen.

Die Perle der Berge, so nennt man das Städtchen Arcevia in der Provinz von Ancona. Arcevia erhebt sich zwischen den Wäldern des eindrucksvollen Monte Cischiano. Seine Ursprünge liegen in der Vorgeschichte, aber was am meisten verzaubert, ist das langsame Verstreichen der Zeit auf seinen Straßen, zwischen dem Geplaudere der Freunde in der Bar, die über Fußball diskutieren und die Leute die sich in der Piazza Garibaldi, im Schatten des Gemeindehauses und des Stadtturms, beide aus dem XIII. Jahrhundert, versammeln. Bei einem Spaziergang entlang dem Mauerring mit seinen vielen Wachtürmen offenbaren sich immer wieder atemberaubende Ausblicke. Das archäologische Museum birgt viele Schätze und im Komplex des heiligen Franziskus befindet sich ein prächtiger Kreuzgang.

Sowie Arcevia gibt es noch unzählig weitere zauberhafte Städtchen aus anderen Zeiten, wo es eine ganze Menge zu entdecken gibt. Auf den Hügeln stehen vereinzelt wildromantische Bauernhäuser, und die Landwirte verwöhnen ihre Gäste mit einer unnachahmlich schmackhaften Kochkunst, ideale Orte also für einen Agritourismus in den Marken, wo sich Kunst, Kultur und unverfälschte Gastfreundschaft umarmen.

Geschrieben 09.08.2008, Geändert 09.08.2008, 1622 x gelesen.

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